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Verinnerlichte Paar-Beziehungsmuster erforschen - DER LIEBE ZULIEBE

22. Okt. 15 16:00 - 20:00
23. Okt. 15 09:30 - 17:00

Anmeldung bis 8. Oktober 2015

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Block Supervision Paardynamik

Fr. 27. Nov. 2015
Fr. 11. Dez. 2015
Fr. 15. Jan. 2016
jeweils 9.45-13.00

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Zum Leben finden.
Beiträge zur angewandten Gestalttherapie.

Renate Hutterer-Krisch
Madelaine Ulbing
(Hrsg.)

Edition Humanistische Psychologie

Köln, 1992

ISBN 3-926176-39-3

 

 

 

 

Kurzbeschreibung

Reifen ist das Heranwachsen aus der Unterstützung durch die Umwelt hin zur Selbständigkeit und Selbsterhaltung.

Frederick S. Perls

Eine der bedeutendsten und am weitesten verbreiteten Richtungen der Humanistischen Psychologie ist die Gestalttherapie. Ausgehend von theoretischen Inhalten und praktischen Erfahrungen verschiedener Autoren stellen die Beiträgedieses Buches die Gestalttherapie im jeweiligen Kontext vor. So befassen sich alle Beiträge – obwohl mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten – mit der Frage der Bedeutung gestalttherapeutischer Konzepte für die Praxis.

 

Inhaltverzeichnis

I. Theoretische Aspekte

  1. Warum Gestalttherapie? Ein nachdenklicher Essay zum 100-jährigen Ehrenfels-Jubiläum (Richard Picker)
  2. Philosophische und gesellschaftspolitische Aspekte der Gestalttherapie (Kathleen Stoffl-Höll)
  3.  Der gestalttherapeutische Krankheitsbegriff (Renate Krisch)
  4.  Gestalttherapie – Ein relevantes Werkzeug in der Bewältigung der Todesangst (Hans Peter Bilek)

II. Konzepte und Erfahrungen im klinischen Bereich

  1. Lebenskrise als psychiatrisches Erscheinungsbild. Gestalttherapie in der ambulanten Psychiatrie (Renate Krisch)
  2. Psychotherapie mit psychotischen Menschen (Clemens Hanika)
  3. Einzeltherapie eines HIV-positiven Drogensüchtigen. Eine Fallstude (Hans Eppelsheimer)
  4. Zur Entwicklung und Anwendung von Gestalttherapie in der klinischen Altenarbeit (Peter Battistisch)
  5. „Wos woin‘ S’med ana G’stoid wia mi aunfangan?“ („Was wollen Sie mit einer Figur wie mir anfangen?) Erfahrungsbericht aus einer Krankenkassenambulanz (Ilse Sokal)
  6. Gestalttherapie mit geistig behinderten Frauen. Ein Erfahrungsbericht (Ingeborg Luif)
  7. „Fia was brauchst an Paß, Fuzzy?“ („Wozu brauchst Du einen Paß, Fuzzy?“). Gestalttherapie mit einem Pädophilen im Gefängnis (Christa Reichmann)
  8. Zu gestaltorientierter EDV-Beratung im Krankenhaus (Franz Piribauer)

III. Konzepte und Erfahrungen in Pädagogik, Weiterbildung und Sozialarbeit

  1. Gestaltpädagogik. Warum gibt es eine Gestaltpädagogik? (Eva Skala)
  2. Das Kaleidoskop. Zur Gestalttherapie in der Betreuung von Jugendlichen (Alfred Oppolzer)
  3. Pastoraltheologische Weiterbildungskurse auf gestalttherapeutischer Basis (Karl Heinz Ladenhauf)
  4. Nimmt die Sozialarbeit Gestalt an? (Johannes Müllner)
  5. Mütter und Töchter: Ein Ringen um Grenzen (Madelaine Ulbing)
  6. Zum Schluß ein neuer Anfang: Überlegungen zum österreichischen Psychotherapiegesetz und zur Krankenkassenregelung (Elisabeth Salem und Madelaine Ulbing).

Dr. Renate Hutterer-KirschDR. RENATE HUTTERER-KRISCH

- Klinische Psychologin
- Gesundheitspsychologin
- Psychotherapeutin

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