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Verinnerlichte Paar-Beziehungsmuster erforschen - DER LIEBE ZULIEBE

22. Okt. 15 16:00 - 20:00
23. Okt. 15 09:30 - 17:00

Anmeldung bis 8. Oktober 2015

Infos HIER


Block Supervision Paardynamik

Fr. 27. Nov. 2015
Fr. 11. Dez. 2015
Fr. 15. Jan. 2016
jeweils 9.45-13.00

Infos HIER

1. Zum Ganzheitsbegriff aus individualpsychologischer und gestalttherapeutischer Sicht. Probevortrag zum Abschluß der psychotherapeutischen Ausbildung beim österreichischen Verein für Individualpsychologie. Wien, 1991. (Wien/Österreich)

2. Ethik und Sterben aus psychotherapeutischer Sicht. Vortrag und Diskussion, teilweise publ. in: Ethik und Sterben in Österreich. Diskussionsschwerpunkte. Bericht zur Enquete: Sterben in Österreich. Art, Umstände, Betreuung. Daten und Perspektiven. v. 26.-27. März 1992 (Arbeitskreis 4). Berichtband des Bundesministeriums für Gesundheit, Sport und Konsumentenschutz, Wien, 1992, (20-21/35-37). (Wien/Österreich)

3. Buchpräsentation: Krisch, R., Ulbing, M. (Hrsg. 1992) Zum Leben finden: Beiträge zur angewandten Gestalttherapie. Köln: Edition Humanistische Psychologie. Beim Jour fixe der Fachsektion für integrative Gestalttherapie der Regionalsektion Wien im Mai 1992. (Wien/Österreich)

4. Berufskodex für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten. Entwurf, verfaßt und vorgestellt gem. m. Stemberger, G. im Namen des Ausschusses für Ethik und Konsumentenschutz des Psychotherapiebeirates, Vortrag beim ExpertInnen-Hearing der Arbeiterkammer Wien am 23.6.1992 (auch erschienen in „Berufsethik in der Psychotherapie. Dokumentation zu einem ExpertInnen-Hearing der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien. 1992). (Wien/Österreich)

5. Ethik in der Medizin aus psychotherapeutischer Sicht. Vortrag und Diskussion im Rahmen der Gesundheitsgespräche 1993 der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien. Referate und Diskussionsbeiträge. mit den Themen: Qualitätssicherung, Ethik in der Medizin, Liberalisierung im Gesundheitsbereich und Gesundheitsökonomie. (erschienen in „Gesundheitsgespräche 1993“. Dokumentation der Gesundheitsgespräche der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien. 1993). (Wien/Österreich)

6. Ethische Probleme in der Psychotherapie und der psychosozialen Arbeit. Vortrag an der Akademie für Sozialarbeit für Berufstätige/Berufsförderungsinstitut der Kammer für Arbeiter und Angestellte in Salzburg. 1993. (Salzburg/Österreich)

7. Ethik in der Psychotherapie. Workshop und Bericht der Ergebnisse der Ethikarbeitsgruppe vom 26.6.1993 im Rahmen der 3. Tagung des Europäischen Verbandes für Psychotherapie vom 25.-27. Juni in Berlin. (Berlin/Deutschland)

8. Integrative Gestalttherapie. Vortrag in der Reihe Psychotherapie: „Wege zum Menschen“. Eine Veranstaltung des Wiener Landesverbandes für Psychotherapie. Urania. Wien. März 1994. (Wien/Österreich)

9. Ethische Probleme im Umgang mit psychisch Kranken. Vortrag im Zentrum für seelische Gesundheit. Allg. öffentl. Krankenanstalten des Landes Kärnten in Klagenfurt. April 1994. (Klagenfurt/Österreich)

10. Ethische Richtlinien in der Psychotherapie. Workshop und Statement über die Ergebnisse der Ethik-Arbeitsgruppe bei der 4. Konferenz der EAP (The European Association for Psychotherapy) am 25.6.1994 in London (24.-26. Juni 1994) mit dem Titel „A peaceful Revolution for Health Care in Europe Conference“. (London / England)

11. Berufsethische Richtlinien. Statement über die 4. Konferenz der EAP (The European Association for Psychotherapy) in London (24.-26. Juni 1994) mit dem Titel „A peaceful Revolution for Health Care in Europe Conference“ beim Gestalt Jour fixe des Österreichischen Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik am 20. Sept. 1994. (Wien/Österreich)

12. Seelische Hilfe bei körperlichen Leiden. Vortrag an der Volkshochschule Korneuburg am 5.10.1994 (Korneuburg/Österreich)

13. Seelische Hilfe bei körperlichen Leiden. Vortrag an der Volkshochschule Floridsdorf am 10.10.1994 (Wien/Österreich)

14. Seelische Leiden in der Bevölkerung. Vortrag an der Volkshochschule Korneuburg am 9.11.1994 (Korneuburg/Österreich)

15. Seelische Leiden in der Bevölkerung. Vortrag an der Volkshochschule Floridsdorf am 14.11.1994 (Wien/Österreich)

16. Seelische Hilfe und Psychotherapie. Vortrag an der Volkshochschule Korneuburg am 30.11.1994 (Korneuburg/Österreich)

17. Seelische Hilfe und Psychotherapie. Vortrag an der Volkshochschule Floridsdorf 5.12.1994. (Wien/Österreich)

18. Gestalttherapie als Psychotherapiemethode. Vortrag und Workshop Gestalttherapie im Rahmen des Gesundheitstages der Volkshochschule Floridsdorf am 29.4.1995. (Wien/Österreich)

19. Vorschläge für ethische Richtlinien des Europäischen Verbands für Psychotherapie. Workshop abgehalten bei der 2. ständigen Ethik-Arbeitsgruppe des Europäischen Verbandes für Psychotherapie am 19. Mai 1995 in Wien. (Wien/ Österreich)

20. Die ethischen Richtlinien des Europäischen Verbands für Psychotherapie. Workshop und Vortrag gehalten bei der 5. Jahreskonferenz des Europäischen Verbandes für Psychotherapie am 25. Juni 1995 in Zürich. (Zürich/Schweiz)

21. Fachtagung „Psychotherapie und Klinische Psychologie in den Krankenanstalten“ am 21.9.1995 in der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien. Moderation der Arbeitsgruppe „Modell Liaisondienst und Psychosoziale Departments in allgemeinen Krankenanstalten“ gem. m. Univ.Doz. Dr. M. Springer-Kremser. (Wien/Österreich)

22. Herzinfarkt und Herzinfarktprophylaxe aus psychotherapeutischer Sicht. Vortrag an der Volkshochschule Korneuburg am 4.10. 1995. (Korneuburg/Österreich)

23. Psychotherapie und Krankenkassenfinanzierung. Vortrag an der Volkshochschule Floridsdorf am 13.11.1995. (Wien/Österreich)

24. Ethische Richtlinien und Umgang mit Beschwerdefällen in der Psychotherapie. Workshop und Statement über die Ergebnisse der Ethik-Arbeitsgruppe bei der 5. Konferenz der EAP (The European Association for Psychotherapy) am 28.6.1996 in Wien (28.-29. Juni 1996). (Wien/Österreich)

25. Wozu Ethik in der Psychotherapie? oder der emazipatorische Aspekt der Ethik. Vortrag gehalten beim 1. Kongreß des World Council for Psychotherapy (WCP) (1.7.-4.7.1996) am 2.6.1996 in Wien. (Wien/Österreich)

26. Verbotener Sex. Der Berufskodex ächtet zu intimen Kontakt zwischen Therapeut und Klient. Interview mit P. Pelinka publiziert In: News, 1996, (Wien/Österreich)

27. Ehe-Scheidung. Das hausgemachte Unglück. Interview mit H. Spudich (1996) publ. Unter dem Titel: Schwierige verschwiegene Zeit. Salzburger Nachrichten 8.11.96, 3ff. (Wien/Österreich)

28. Werte in der Psychiatrie. Implikationen von Menschenbild und Krankheitslehre für die Behandlung. Vortrag im Rahmen der Tagung „Die Wiener Psychiatrie im 20. Jahrhundert“ 20./21. Juni 1997. (Wien/Österreich)

29. Schizophreniebehandlung aus psychotherapeutischer Sicht. Interview, publ. mit dem Titel: Praxisthema Psychiatrie: Schizophrenie – was ist das eigentlich? Ätiologische und therapeutische Konzepte. In: Pro med/Das Praxismagazin für ärztliche Fortbildung 1997/2. (Wien/Österreich)

30. Grundlagen und Praxis der Integrativen Gestalttherapie: Eine Fallbesprechung. Vortrag beim ÄrztInnen-PsychotherapeutInnentreffen des 21. und 22. Bezirks veranstaltet vom Wiener Landesverband für Psychotherapie am 4.12.1997. (Wien/Österreich)

31. Buchpräsentation: R. Hutterer-Krisch, I. Luif & G. Baumgartner (Hrsg. 1999) Neue Entwicklungen in der Integrativen Gestalttherapie. Wiener Beiträge zum Theorie-Praxis-Bezug. Beim Jour fixe der Fachsektion für integrative Gestalttherapie der Regionalsektion Wien im Juni 1999. (Wien/Österreich)

32. Das Paar: Herausforderung zur Weiterentwicklung für das Individuum. Indikation und Kontraindikation gestalttherapeutischer Interventionen bei Paarproblemen. Vortrag gehalten beim 2. Kongreß des World Council for Psychotherapy (WCP) mit dem Thema „Mythos, Traum, Wirklichkeit“ (4.7.-8.7.1999) am 8.7.1999 in Wien. (Wien/Österreich)

33. Narzisstischer Missbrauch in der Psychotherapie. Statement gehalten am 18. 12. 1999 im Rahmen des Gestalt jour fixe der Fachsektion „Integrative Gestalttherapie“ des Österreichischen Vereins für Gruppentherapie und Gruppendynamik. (Wien/Österreich)

34. Selbstbewusstsein. Interview. Gesendet im Radiokolleg 21.-24.8.2000, wiederholt von 21.-23.5.2001. ORF- Interview Radio Österreich 1. (Wien/Österreich)

35. Psychotherapie, Wirksamkeit und Krankenkassenfinanzierung. Vortrag gehalten am 11. 10. 2001 in der Volkshochschule VHS 21 Wien. (Wien/Österreich)

36. Paartherapie und -Coaching. Zur Veränderung von Beziehungsdynamiken. Vortrag gehalten am 17.1. 2002 in der Volkshochschule VHS 21 Wien. (Wien/Österreich)

37. Gestalttherapeutische Paarinterventionen im Überblick/ An Overview of Couples Interventions in Gestalt Therapy. Hauptvortrag/Keynote Lecture gehalten am 16.7.2002 im Rahmen des 3. Weltkongresses für Psychotherapie (The World Council for Psychotherapy WCP 14.-18. Juli 2002 Wien- Österreich-Europa-Anima mundi-Globalisierung als Herausforderung), Cassette zu bestellen bei Auditorium Netzwerk unter WCP 02-K082; audionetz@aol.com; www.auditorium-netzwerk.com; Tel: 0049 (0) 7631/17 07 43; Fax: 0049 (0)7631/17 07 45). (Wien/Österreich)

38. Impressionen und Impulse zum Weltkongreß. Statement gehalten am 17.9.2002 im Rahmen des Gestalt jour fixe der Fachsektion „Integrative Gestalttherapie“ des Österreichischen Vereins für Gruppentherapie und Gruppendynamik. (Wien/Österreich)

39. Wie Partnerschaft gelingt. Partnerschule für Paare. Vortrag gehalten am 3.4.2003 in der Volkshochschule VHS 21 Wien. (Wien/Österreich)

40. Partnerschule für Paare. Paardynamische Einblicke und Lösungen. Vortrag/Workshop gehalten am 16./17.5.2003 in der psychotherapeutischen Praxis in Niederösterreich. (Langenzersdorf/Österreich)

41. Paartherapie: Was wirkt wie und warum? Fortbildung für Psychotherapeuten und Menschen in sozialen Berufen. Vortrag/Workshop gehalten am 23./24.5.2003 in der psychotherapeutischen Praxis in Niederösterreich. (Langenzersdorf/Österreich)

42. Paartherapie. Zwei Life-Demonstrationsdialoge und Praxisdiskussion aus gestalttherapeutischer Sicht. Vortrag/Workshop gehalten am 21./22.11.2003 in der psychotherapeutischen Praxis in Niederösterreich. Anrechenbar als Fortbildung für PsychotherapeutInnen. 21./22.11.2003. (Langenzersdorf/Österreich)

43. Vom Machtkampf zur Liebe. Paardynamische Einblicke und Lösungen für Paare und Einzelne. Vortrag/Workshop gehalten am 8./9.10.2004 in der psychotherapeutischen Praxis in Niederösterreich. 8.10.-9.10.2004. (Langenzersdorf/Österreich)

44. Verinnerlichte Paar-Beziehungsmuster erforschen – der Liebe zuliebe. Fortbildung für PsychotherapeutInnen. Vortrag/Workshop gehalten am 5.11.-6.11.2004 in der psychotherapeutischen Praxis in Niederösterreich. (Langenzersdorf/Österreich)

45. Verinnerlichte Paarbeziehungsmuster erforschen – der Liebe zuliebe – nach Anne Teachworth. Demonstrationsworkshop für Gestalttherapeuten bei der Laura Perls Tagung „An der Grenze leben“ vom 3.-5. 6. 2005 in München. (München/Deutschland)

46. Vom Machtkampf zur Liebe. Seminar für Paare und Einzelne. Vortrag/Workshop gehalten am 5.5./6.5. 2006 in der psychotherapeutischen Praxis in Niederösterreich. (Langenzersdorf/Österreich)

47. Die integrative Gestalttherapie und Freud. Vortrag beim Symposion „Ein Geburtstagsfest für Sigmund Freud“ anlässlich seines 150. Geburtstages am 6. Mai 2006 an der Sigmund Freud Privat Universität in Wien. (Wien/Österreich)

48. „Wem tut was gut? Am Beispiel des narzißtischen Mißbrauchs in der Psychotherapie“ Vortrag und Workshop, gehalten am 23.1.2010 bei den Gestalttagen, Wien.

49. Crashkurs Langzeitbeziehung. Vortrag / Seminar 29./30.11.2013 Langenzersdorf / Wien

Dr. Renate Hutterer-KirschDR. RENATE HUTTERER-KRISCH

- Klinische Psychologin
- Gesundheitspsychologin
- Psychotherapeutin

1210 Wien
Kantnergasse 51
Telefon: 0650 3902479

2103 Langenzersdorf
Herbert Spießgasse 12
Telefon: (02244) 25 46

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